Sie sind hier: Angebote / Kinder, Jugend und Familie / Kitas / Märchenburg Espelkamp

Ansprechpartner

Edelgard Witting

Tel: 05772 - 3397
Fax: 05772 - 939233
maerchenburgdrk-altkreis-luebbecke.de

Rotdornstraße 25
32339 Espelkamp

DRK-Familienzentrum „Märchenburg“ Espelkamp

Unsere Einrichtung

Das Besondere an der Lage unseres Kindergartens ist wohl, dass er inmitten eines Wohngebietes (von 1992 bis 1998 Neubaugebiet) liegt, in dem zuerst der Kindergarten stand und dann nach und nach überwiegend von Privatpersonen „umbaut“ wurde. Bei Interesse an unserer Einrichtung, freuen wir uns auf Ihren Besuch. Hier erhalten Sie gerne persönlich weitere Informationen und Eindrücke.

Öffnungszeiten

Unsere Einrichtung ist von Montag bis Donnerstag durchgehend von 06:30 Uhr bis 16:30 und am Freitag von 06:30 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
Eine Bedarfsabfrage der Öffnungszeiten erfolgt dreimal jährlich
•    bei Anmeldung des Kindes
•    im Aufnahmegespräch
•    auf der ersten Elternversammlung im neuen Kindergartenjahr

Betreuungszeiten für die Buchungszeiten von:
25 Stunden:
von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr
35 Stunden:
von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
oder 35 Stunden Block:
von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr
45 Stunden:
Durchgehender, ganztägiger Besuch der KiTa von 6.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Alle Kinder in der Übermittagsbetreuung erhalten eine warme ausgewogene Mahlzeit.

Gruppenstruktur

Drei Gruppen, Aufnahme ab dem 1. Lebensjahr.

Schließzeiten

Unsere Einrichtung ist an max. 16 Tagen im Jahr geschlossen. Die Schließzeiten werden den Eltern zu Beginn des Kindergartenjahres bekanntgegeben.

Anmeldung

Eltern, deren Kinder ab dem 01. August eines Jahres unsere Kita besuchen sollen, sollten diese frühzeitig, in der Regel spätestens bis zur Anmeldewoche Anfang Dezember, anmelden. Auch Kinder, die im Laufe eines Kindergartenjahres die Einrichtung besuchen sollen, müssen zu dem genannten Termin angemeldet sein.

Was uns auszeichnet

In Espelkamp lebt eine multikulturelle Gesellschaft. Dieses setzt sich auch in unserem Hause fort. Deshalb verpflichten wir uns mit dem Rotkreuz-Grundsatz der Unparteilichkeit keine Unterscheidung nach Nationalität, Ethnie, Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung vorzunehmen. Dies bedeutet grundsätzliche Gleichbehandlung unter Wertschätzung und Berücksichtigung der persönlichen Eigenheiten.
Aus diesem Grund haben wir uns in unserer Einrichtung für den Schwerpunkt „Interkulturelle Kompetenz“ entschieden. Interkulturelle Kompetenz ist nicht nur für die pädagogische Arbeit wichtig, sondern betrifft alle Menschen in unserer Gesellschaft, da Europa, und damit auch Deutschland, von einer kulturell vielfältigen Gemeinschaft geprägt ist. So kann interkulturelle Kompetenz als eine Basiskompetenz gesehen werden, die jedes Kind und jeder Erwachsene für ein selbstbestimmtes Leben und friedliches Miteinander benötigt.

Familienzentrum

Am 5. Juni 2007 erhielt die Einrichtung als eine der ersten Einrichtungen überhaupt vom Land NRW aus den Händen des damaligen Familienministers das Gütesiegel „Familienzentrum NRW“ und darf sich seitdem Familienzentrum nennen.

„Wenn der Wind des Wandels weht,
bauen die einen Schutzmauern,
die anderen Windmühlen.“

Wir haben uns diesem Sprichwort verschrieben und sind bereit, neue Wege zu gehen und auszuprobieren. Mögen die Mühlen, die wir bauen, uns stets eine ertragreiche Ernte bringen, zum Wohle der uns anvertrauten Kinder und deren Familien.
Aufgrund der Klientel Eltern und Kinder in unserer Einrichtung von mehr als 80% aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte hat unsere Einrichtung schon vor Jahren in der pädagogischen Arbeit den „interkulturellen Ansatz“ als Schwerpunkt gewählt. Lange haben wir nach Möglichkeiten gesucht, die uns in besonderer Weise die Arbeit erleichtern. Sei es in der Unterstützung von außen oder auf der Suche nach niederschwelligen Angeboten. Vernetzung von Institutionen war schon immer unser Anliegen, konnte aber nie so positiv umgesetzt werden. Hier verschafft uns die Umwandlung zum Familienzentrum den gewünschten Erfolg.
In unserer Tageseinrichtung für Kinder haben wir Schritte unternommen, die unser Haus zu einem Zentrum haben werden lassen, in dem Kinder, Eltern, Mitarbeiter/innen, Kooperationspartner und Interessierte aus dem Stadtteil gemeinsam leben, lernen und sich begegnen können. Wir haben uns zu einem Kinder- und Familienzentrum weiterentwickelt und sind zu einem Zentrum für Familien im Stadtteil geworden. Aufgrund unserer großzügig gestalteten Räumlichkeiten ist es uns möglich, dass einzelne Dienste in unserer Einrichtung direkt angeboten werden können.
Unsere Einrichtung zeichnet sich schon lange dadurch aus, dass die Betreuungszeiten (10 Std. am Tag) variabel und individuell nutzbar sind. Wir leisten dadurch auch einen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In dem Betreuungsangebot mit breiter Altersmischung von einem Jahr bis zum Schuleintritt finden Eltern eine zuverlässige, konstante und individuelle Betreuung für ihr Kind.
Eine gute Elternbeteiligung ist für uns immer wünschenswert. Eltern sind in der Einrichtung stets willkommen. Annäherung und Kooperation durch Kommunizieren, Orientieren, Entdecken, sich kennen und akzeptieren lernen ist ein Prozess des Dialogs. Um eine aktive Mitwirkung der Eltern und ein Lernen in sozialen Kontexten zu ermöglichen, ist eine intensive Einbeziehung der Mütter und Väter in den Alltag der Einrichtung und bei der Konzeptionsentwicklung notwendig.